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Ein Blog über Fotografie, Reisen und Spuren im Sand.

Monatsrückblick August

Lesedauer:

2–3 Minuten

/ Veröffentlicht am:

Der August neigt sich dem Ende und der Sommer liegt in seinen letzten Zügen. Wenn man in der Natur unterwegs ist, riecht man schon den Herbst.

Ich lese hin und wieder vom heißesten und trockensten Juli und August seit der Wetterbeobachtung. Offensichtlich war das nicht überall in Deutschland so. Bei uns in Mitteldeutschland und an der Ostseeküste gab es im August heiße und kühle, sonnige und verregnete Tage. In letzter Zeit beobachte ich übrigens, dass die Wettervorhersagen eher selten zutreffen.

Ich habe mal die Statistik befragt. In Leipzig gab es im August (Stand 29.08.2026) 11 Regentage und 7 Tage über 30 Grad, in Hamburg 12 Regentage und 3 Tage über 30 Grad. Klingt für mich zumindest in diesen Regionen nach einem durchschnittlichen August.

Mein August war vor allem geprägt von kreativer Zeit, einem erfüllenden Zusammensein mit interessanten und mir lieb gewordenen Menschen, schönen Ausflügen in Stadt und Land und mehr Muße für´s Bücherlesen.

Ich habe zusammen mit meinem Mann eine ganz wunderbare Woche in der Sommeridylle zwischen Achterwasser und offenem Meer verbracht, mit Freunden die tschechische Stadt Loket entdeckt und nach vielen, vielen Jahren der Stadt Karlsbad mal wieder einen Besuch abgestattet. Außerdem haben wir uns auf den erlebnisreichen Lehrpfad von Friedrich Eduard Bilz begeben und eine idyllische Spazierrunde in Wolkenburg unternommen. Schön war´s.

Im August habe ich (u. a.) das Buch „Geschwister“ von Moa Herngren gelesen und mich zum Teil köstlich amüsiert über die Wochenrückblicke von Ellen Kositza aus den Jahren 2014/2015/2016: „Das war’s. Diesmal mit Kindern, Küche, Kritik.“

Die Vergangenheit ist ein Brief, der bei jedem Lesen etwas anders klingt – nicht weil sich die Worte verändern, sondern weil wir reifer für seinen Inhalt geworden sind.

Jacek Orłowski

Menschengemachter Klimawandel

Der „menschengemachte Klimawandel“ ist in aller Munde. Ich habe ein paar Punkte zusammengetragen, die zeigen, dass daran durchaus etwas Wahres dran sein könnte.

Auf der Webseite von Eike findet sich ein interessanter Beitrag über Vorschläge zur Eindämmung der Sommerspitzentemperaturen.

Fanatismus ist das verhängnisvolle Gemisch von eigenem Glauben und fremden Denken.

Thomas Häntsch

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Kommentare

5 Kommentare zu „Monatsrückblick August“

  1. Avatar von Hannelore

    Guten Morgen,
    deine Ausflugszielberichte habe ich gelesen und ja Bismarcktürme gibt es so viele.
    Hier hat es auch ab und zu Mal geregnet und an einigen Tagen war es auch frisch.
    Temperaturen über 35 Grad gab es nicht oft,
    Der Mensch trägt zur Beschleunigung des Klimawandels bei, allerdings nicht erst seit einigen Jahren sondern schon seit mehreren Jahren.
    Vielen ist das auch egal, immer mehr Flächen werden versiegelt, auch wenn ein Haus den Eigentümer wechselt. Bei uns Gegenüber lebte eine ältere Frau und als sie starb wurde die Rasenfläche versiegelt, denn die neuen müssen ja ihre PKW parken können.
    Der Autoverkehr wird auch immer mehr, obwohl es gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmitteln gibt.

    Ich wünsche dir einen schönen September.
    L.G.
    Hannelore

    1. Avatar von Himmelblau

      Liebe Hannelore, soweit mir bekannt ist, müssen Hauseigentümer und Bauherren dafür sorgen, dass der PKW auf dem Grundstück geparkt werden kann. Das hat zur Folge, dass immer mehr Hinterhöfe und Grundstücke zusätzlich versiegelt werden und Grünflächen verschwinden. Seit Jahrzehnten. Gleichzeitig werden in Städten immer mehr Parkplätze beseitigt. Ob das Problem der Versiegelung damit gemindert werden kann, wage ich zu bezweifeln. Es ist schön, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen kann, dazu müssten sie aber wieder zuverlässiger werden. Als Berufstätiger ist man auf Pünktlichkeit angewiesen ;-). Dir einen schönen September. Liebe Grüße.

  2. Avatar von Andrea
    Andrea

    Liebe Lotta,
    in deinem Rückblick auf den Monat August hast du genau die Liste der Punkte zum „menschengemachten Klimawandel“ veröffentlicht, die ich seit Monaten, nein, Jahren zusammentrage und immer wieder ergänze. Danke dafür!
    Schade, dass die Apologeten des „menschengemachten Klimawandels“ diese Liste niemals lesen werden.
    Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, muss zur Kenntnis nehmen, wie fehlgeleitete Ideologien unsere Umwelt, ja, den gesamten Planeten unaufhaltsam und möglicherweise irreversibel zerstören.
    Beim Betrachten deiner wunderschönen Fotographien wundere ich mich oft, wie du es immer noch schaffst, das Schöne, Gute und Wahre im Bild einzufangen und festzuhalten. Meine Seele zehrt lange von solcherart Balsam. Danke auch dafür!

    Liebe Grüße von Andrea

    1. Avatar von Himmelblau

      Liebe Andrea, dass es den Ideologen der „Klimakrise“ nicht wirklich um Umweltschutz geht, sieht man schon daran, dass man nicht konsequent gegen Kriege agiert und sich ganz offensichtlich wenig Gedanken über die Folgen der Energiewende macht. Lieben Dank für Dein Kompliment an meine Bilder. Dir einen schönen September. Liebe Grüße.

  3. Avatar von Eva

    Guten Tag Lotta,
    nun bin ich wieder da und wir sind auch in den Regen gekommen, kann man nichts machen.
    Ich wundere mich immer und immer wieder, wie manche Menschen – aus ganz bestimmten Gründen – das Lager wechseln.

    Diese ganze gemache Klimakrise, hier geht es doch nur ums Geld, teuere Solaranlagen und und und. Ja, Windräder, die muß man auch nach 20 Jahren entsorgen, da schwätzt keiner davon.
    Und dass mal einer aufs Fliegen verzichtet usw. nein, es wird weiter so gemacht.
    Ich kann mich entsinnen, da war mein Sohn 4 Jahre alt und wir waren in Bietigheim im Schwimmbad an der Sonnensäule hatte es damals auch schon 35 Grad. als ich vor Jahren einen Autounfall hatte, hatten wir 6 Wochen durchgehend 35 Grad und das ist Fakt.
    Deine Bilder sind aber auch immer sehr schöne, vor allem sind sie nicht so totbearbeitet, wie man immer wieder sehen kann.
    ES sind sind fehlgeleitete Ideologien.
    Dir einen lieben Gruß und ich sende Grüße Eva
    Leute, die ihre Nase nach dem Wind drehen, die gibt es und nun umso mehr.

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